Archäologie und Altertumswissenschaften
Österreichisches Archäologisches Institut - ÖAI

Das ÖAI bündelt Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Archäologie und Altertumswissenschaften. Kernaufgabe ist die Erforschung der Menschheitsgeschichte vom Quartär bis in die Neuzeit. Die Abteilungen Prähistorie & Westasien-/Nordostafrika-Archäologie, Historische Archäologie und Altertumswissenschaften decken den Fächerkanon und die Methodenvielfalt ihrer Disziplinen ab. Das Institut leitet seit mehr als 130 Jahren die Grabungen in Ephesos. Mit exzellenter Laborausstattung, vielfältiger Expertise und Interdisziplinarität gilt das ÖAI als Zentrum der internationalen archäologischen Spitzenforschung.
Dominikanerbastei 16, 1010 Wien
Asienwissenschaften und Sozialanthropologie
Institut für Iranistik - IFI

Als größtes iranistisches Forschungsinstitut in Europa betreibt das IFI interdisziplinäre Forschung zu Geschichte, Sprachen, Literaturen, Religionen und materieller Kultur Irans von der Frühgeschichte bis zur Gegenwart. Besonderes Augenmerk gilt den engen historischen und kulturellen Verbindungen Irans mit Zentralasien, dem Kaukasus und Südasien. Die Forschungen des IFI unterstützen anwendungsoffen eine Entideologisierung gängiger Erklärungsmodelle der Geschichte dieses Raums und fördern das Verständnis seiner vielfältigen afroeurasischen und globalen Verflechtungen.
Dominikanerbastei 16, 1010 Wien
Institut für Kultur- und Geistesgeschichte Asiens - IKGA

Ziel des IKGA ist die längerfristige Erforschung der Kulturen Ost-, Südost-, Süd- und Zentralasiens. Die Forschung geht von Originalquellen aus und bedient sich eines philologisch-historischen Methodeninventars mit kulturwissenschaftlichen Akzenten. Forschungsprojekte dienen der Edition wichtiger Primärquellen, der Erstellung von Spezialwörterbüchern sowie der Untersuchung historischer Fragestellungen. Die Ergebnisse der Institutsarbeit fördern das Wissen um die mit Europa immer stärker verflochtenen Kulturen und Gesellschaften Asiens.
Dominikanerbastei 16, 1010 Wien
Institut für Sozialanthropologie - ISA

Das ISA betreibt ethnographische, historische und wissenschaftsgeschichtliche Grundlagenforschung zu den Regionen Naher Osten, Innerasien und Südostasien. Im Mittelpunkt stehen räumliche, soziale, politische und religiöse Bewegungen sowie gesellschaftliche und ökologische Veränderungen. Wissenschaftliche Diversität, Expertise in kunstbasierter Forschung und materieller Kultur sowie öffentliche Veranstaltungen zeichnen das Institut aus. Das ISA betreut und beforscht zudem bedeutende Sammlungen aus der Sozialanthropologie, wie beispielsweise das Archiv von Ranajit Guha.
Dominikanerbastei 16, 1010 Wien
Geschichtswissenschaften
Institut für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanraumes - IHB

Das IHB erforscht die Habsburgermonarchie und den Balkanraum aus historischer, kunsthistorischer, linguistischer und anthropologischer Perspektive. Damit werden wichtige Beiträge zur Erschließung, Sicherung und Interpretation des kulturellen Erbes Österreichs sowie Südosteuropas geleistet. Epochenübergreifend und in großer methodischer Breite bearbeiten Vorhaben des Instituts historische und kulturwissenschaftliche Fragestellungen, wobei in erheblichem Maße auch Techniken der Digital Humanities zum Einsatz kommen.
Dominikanerbastei 16, 1010 Wien
Institut für Mittelalterforschung - IMAFO

Als international führendes Forschungszentrum des griechisch-lateinischen Mittelalters und des christlichen Orients befasst sich das IMAFO mittels historisch-philologischer Quellenforschung und innovativer digitaler Methoden mit der Erschließung und Aufbereitung des mittelalterlichen Erbes, insbesondere der Manuskriptkultur. In einem interdisziplinären Rahmen werden hochaktuelle Forschungsfragen zu Wissenskulturen und Mehrsprachigkeit, Identifikationsprozessen und Gemeinschaftsbildung, Umweltgeschichte und Resilienz sowie zu Mobilität und globalen Vernetzungen behandelt.
Dominikanerbastei 16, 1010 Wien
Kultur- und digitale Geisteswissenschaften
Austrian Centre for Digital Humanities - ACDH

Das ACDH fördert die geisteswissenschaftliche Grundlagenforschung zur Erschließung, Dokumentation, Analyse und Interpretation historischer wie gegenwartsbezogener Forschungsgegenstände durch den gezielten Einsatz digitaler Methoden und entwickelt innovative Technologien für die Geisteswissenschaften. Das Institut übernimmt eine Brückenfunktion an der Schnittstelle von KI-Forschung und Humanities. Mit seiner breit gefächerten fachlichen und technischen Kompetenz und seinem hochwertigen, kuratierten Datenmaterial ist das ACDH ideal positioniert, spezialisierte Modelle weiterzuentwickeln.
Bäckerstraße 13, 1010 Wien
Institut für Kulturwissenschaften - IKW

Das IKW erforscht, wie Wissen produziert, geteilt, kulturell verschlüsselt und erinnert wird und wie mit ihm auf lokaler, nationaler und globaler Ebene Identitäten konstruiert werden. Untersucht werden die Fragen, welche gesellschaftlichen Funktionen Wissen erfüllt, welche Vergangenheit in Erinnerung bleibt, welche vergessen wird und wie sich Gesellschaften mit traumatischen Erfahrungen (Holocaust, Genozide, Kolonialismus) auseinandersetzen, sowie gegenwärtige Erscheinungsformen des Antisemitismus in ihren historischen Dimensionen und aktuellen Auswirkungen. Gefördert wird ein kritisches Verständnis gegenwärtiger Regulative gesellschaftlichen Handelns.
Bäckerstraße 13, 1010 Wien
Sozial- und Rechtswissenschaften
Institut für Demographie - VID

Im Zentrum der Forschung des Vienna Institute of Demography (VID) stehen Trends und Determinanten von Familienbildung und Fertilität, Migration, Gesundheit und Langlebigkeit sowie Analysen im Bereich der Bevölkerungsökonomie. Dabei werden auch Auswirkungen auf Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt untersucht. Übergeordnete Forschungsbereiche sind die Demographie des Humankapitals und die vergleichende Demographie Europas mit besonderem Fokus auf die Bevölkerungsentwicklung in Österreich. Im Rahmen des Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital kooperiert das VID eng mit dem IIASA und der Universität Wien.
Dominikanerbastei 16, 1010 Wien
Institut für Stadt- und Regionalforschung - ISR

Das ISR befasst sich mit der Analyse von räumlichen Strukturen und Dynamiken im urbanen Kontext. Im Mittelpunkt steht dabei der Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Dynamiken, dem wirtschaftlichen Strukturwandel sowie der natürlichen und der gebauten Umwelt. Die zentralen Forschungsfelder des ISR orientieren sich an aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen – soziale Diversität, Wohnungsmärkte und Nachhaltigkeitstransformation. Das ISR verfolgt eine multiperspektivische Ausrichtung und zielt darauf ab, innovative Ansätze – wie künstliche Intelligenz – in die Stadtforschung zu integrieren.
Bäckerstraße 13, 1010 Wien
Institut für Europäisches Schadenersatzrecht - ESR

Das Europäische Zentrum für Schadenersatzrecht (ESR), geführt in Kooperation mit der Universität Graz, ist das führende europäische Forschungsinstitut im Schadenersatzrecht. Es erforscht nationale, europäische und transnationale Haftungsfragen aus rechtsvergleichender und interdisziplinärer Perspektive und fungiert als europäischer Hub für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Damit leistet das ESR einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung und Harmonisierung des Schadenersatzrechts in Europa.
Reichsratsstraße 17, 1010 Wien
Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung - IGF

Das IGF erforscht die Auswirkungen des Klimawandels und der Globalisierung in Gebirgsräumen und analysiert Mensch-Umwelt-Systeme in Kryosphäre, Lithosphäre, Biosphäre und Anthroposphäre. Mithilfe innovativer Ansätze, umfangreicher Datenbanken und Modelle werden Prozesse wie Gletscherrückgang, Naturgefahren, Biodiversitätsveränderungen und Landnutzungswandel untersucht. Der Fokus liegt auf den Alpen, doch internationale Kooperationen ermöglichen globale Perspektiven. Langjährige Grundlagenforschung des IGF trägt zur Bewältigung von Herausforderungen wie Nachhaltigkeit und Klimawandel bei.
Innrain 25, 3. OG, 6020 Innsbruck
Institut für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung - CMC

Das von ÖAW und Universität Klagenfurt getragene CMC untersucht die sich wandelnde Rolle von Medien und Journalismus in der öffentlichen Kommunikation. Seine drei Arbeitsgruppen widmen sich jeweils schwerpunktmäßig zentralen Institutionen von Öffentlichkeit: Medien, Politik und Wissenschaft. Die Problemperspektiven der Arbeitsgruppen unterscheiden sich durch ihren Blick auf Fragen von Ethik und Verantwortung, Demokratie und Partizipation sowie Wahrheit und Faktizität. Damit bearbeiten sie jeweils eigenständige Forschungsfelder, die sich wechselseitig überschneiden und ergänzen.
Bäckerstraße 13, 1010 Wien
Life Sciences
AITHYRA – Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz in der Biomedizin GmbH

Das im Jahr 2024 gegründete AITHYRA Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz in der Biomedizin verfolgt das ehrgeizige Ziel, die biologischen Wissenschaften durch KI-basierte Ansätze grundlegend zu verändern. Mit dieser visionären Herangehensweise will AITHYRA nachhaltige Fortschritte für die menschliche Gesundheit ermöglichen. Als neues Institut der ÖAW mit finanzieller Förderung der Boehringer Ingelheim Stiftung hat AITHYRA seinen Sitz in Wien, einem der zentralen Drehkreuze der europäischen Life-Sciences-Forschung.
Helmut-Qualtinger-Gasse 2/Stiege 2, 1030 Wien
CeMM – Forschungszentrum für Molekulare Medizin GmbH

Am Campus der Medizinischen Universität und des AKH Wien verbindet das in hohem Maß internationale und Forschende des Instituts für Stadt- und Regionalforschung der ÖAW am Campus Akademie in Wien interdisziplinäre CeMM Grundlagenforschung mit klinischer Expertise, um innovative Ansätze für die Präzisionsmedizin zu entwickeln. Forschungsschwerpunkte sind u. a. Krebs, Immunsystem, Stoffwechsel sowie zelluläre Alterungsprozesse. Der enge Austausch mit der klinischen Praxis ermöglicht es, chemische Substanzen, biologische Elemente (Proteine, Antikörper, RNA) und Zellen weiterzuentwickeln, um Krankheiten gezielt zu behandeln.
Lazarettgasse 14, AKH BT 25.3, 1090 Wien
Cori Institute of Molecular and Computational Metabolism - CORI

Zentrales Forschungsthema des Cori ist die Erforschung komplexer menschlicher Stoffwechselprozesse. Diese sollen sowohl experimentell, etwa durch die Untersuchung biochemischer Prozesse, als auch mithilfe mathematischer Modelle, etwa durch computergestützte Methoden und künstliche Intelligenz, untersucht werden. Das Cori hat das Ziel, so zu einem tieferen Verständnis von weit verbreiteten Krankheiten wie Diabetes, Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen beizutragen und damit die Basis zur Entwicklung neuer Therapieansätze zu schaffen.
Graz
GMI – Gregor-Mendel-Institut für Molekulare Pflanzenbiologie GmbH

Das GMI ist ein weltweit führendes Institut für pflanzliche Grundlagenforschung. Die Forschung am GMI zielt darauf ab, Wachstum, Entwicklung und Umweltinteraktionen auf genetischer und molekularer Ebene zu verstehen. Das Spektrum reicht dabei von der Analyse einzelner Moleküle bis hin zu komplexen Ökosystemen, wobei je nach Fragestellung eine große Vielfalt an Pflanzen als Modellorganismen eingesetzt wird. Mit diesem Fokus leistet das GMI einen entscheidenden Beitrag zu Themen von globaler Relevanz wie dem Klimawandel oder der nachhaltigen Ernährungssicherung.
Dr. Bohr-Gasse 3-5, 1030 Wien
IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie GmbH

Das IMBA ist ein europaweit führendes Institut im Bereich der biomedizinischen Grundlagenforschung. IMBA-Forschende beschäftigen sich mit einem breiten Spektrum molekularbiologischer Themen. Die Schwerpunkte liegen auf Stammzellen und Regeneration, der Entwicklung von Krankheitsmodellen einschließlich Organoiden sowie Chromosomenbiologie einschließlich Genomabwehr. IMBA-Forschung hat das Potenzial, medizinische Innovationen und Unternehmertum zu ermöglichen. Das Institut bietet ein integratives und positives Arbeitsumfeld, an dem führende Forscher:innen von morgen ausgebildet werden.
Dr. Bohr-Gasse 3-5, 1030 Wien
Mathematik, Physik, Weltraumforschung und Materialwissenschaften
Johann Radon Institute for Computational and Applied Mathematics - RICAM

Das RICAM ist ein Forschungsinstitut der ÖAW im Bereich der angewandten Mathematik, das Modellierung, Simulation, inverse Probleme, Optimierung, Symbolic Computation und datengetriebene Methoden unter einem Dach vereint. Die Forschungsgruppen arbeiten flexibel und interdisziplinär mit Universitäten, Industrie und internationalen Netzwerken und fördern in ihrer Arbeit vor allem Postdocs und PhDs. Das RICAM ist an großen Forschungsverbünden beteiligt und trägt wesentlich zur Weiterentwicklung der angewandten Mathematik in Österreich und Europa bei.
Altenbergerstrasse 69, 4040 Linz
Institut für Quantenoptik und Quanteninformation - IQOQI Innsbruck

Das IQOQI Innsbruck widmet sich der theoretischen und experimentellen Grundlagenforschung in den Quantenwissenschaften. Die Themen reichen von den fundamentalen Grundlagen der Quantenphysik und dem Aufbau von Quantenmaterie bis zu deren Anwendung, unter anderem für Metrologie, Sensorik, Quantensimulationen und Quanteninformationsverarbeitung. Rund um das Institut und seine Partner an der Universität Innsbruck bildet sich ein Cluster an Spin-off-Aktivitäten, die im weltweiten Rennen um die Realisierung eines Quantencomputers eine Spitzenposition einnehmen.
Technikerstraße 21a, 6020 Innsbruck
Institut für Quantenoptik und Quanteninformation - IQOQI Wien

Das IQOQI Wien, an dem Nobelpreisträger Anton Zeilinger tätig ist, erforscht die wissenschaftlichen Grundlagen der Quantenphysik, der Quanteninformation und der Physik der Raumzeit. Bahnbrechende Beiträge zur quantenmechanischen Verschränkung oder zur Erforschung der Schnittstelle zwischen Quantenphysik und Gravitation positionieren das IQOQI Wien an der internationalen Spitze der Quantenforschung. Der Fokus auf fundamentale Fragestellungen sowie die Kombination aus Theorie und Experiment unter einem Dach erzeugen eine weltweit einzigartige Forschungsumgebung.
Boltzmanngasse 3, 1090 Wien
Institut für Schallforschung - ISF

Das ISF verfolgt in der Akustik einen innovativen, hochgradig interdisziplinären Forschungsansatz. Die Strategie „Exzellenz durch Synergie“ fördert die Zusammenarbeit zwischen Disziplinen und deckt ein breites Spektrum an anwendungsoffener Grundlagenforschung ab – von mathematischen und numerischen Aspekten der Signalverarbeitung und maschinellem Lernen bis hin zu biologischen und kognitiven Dimensionen des Hörens, der Sprache und Tierkommunikation. Mit dem fachübergreifenden Zugang in dieser Breite nimmt das Institut international eine einzigartige Position ein.
Dominikanerbastei 16, 1010 Wien
Erich-Schmid-Institut für Materialwissenschaft - ESI

Das ESI betreibt gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Materialphysik der Montanuniversität Leoben skalenübergreifende Grundlagenforschung an modernen Hochleistungswerkstoffen. Bestimmt werden dabei die mechanischen und funktionalen Eigenschaften, auch um die entsprechende Verwendbarkeit der Werkstoffe abschätzen zu können. Fragen der Energieumwandlung und -speicherung werden angesichts der Energietransformation immer wichtiger. Die Forschung auf dem neuesten Stand schafft in Kooperation mit führenden Industriepartnern die Grundlagen für Materialien in ganz neuer Konzeption.
Jahnstraße 12, 8700 Leoben
Institut für Weltraumforschung - IWF

Als verlässlicher Partner internationaler Weltraumagenturen bringt das IWF Österreich seit über 50 Jahren erfolgreich ins All. Es baut seine Position als führende österreichische Einrichtung für Weltraumforschung und Technologieentwicklung kontinuierlich weiter aus, indem es hochpräzise Instrumente für Weltraummissionen entwickelt und baut, die Daten, die sie liefern, auswertet und sein Wissen an die wissenschaftliche Gemeinschaft und die Öffentlichkeit weitergibt. Damit treibt das IWF Grundlagenforschung und technologische Innovationen voran und legt so den Grundstein für zukünftige Generationen von Weltraummissionen.
Schmiedlstraße 6, 8042 Graz
Marietta-Blau-Institut für Teilchenphysik - MBI

Das Marietta-Blau-Institut für Teilchenphysik (MBI) ist Österreichs größtes Zentrum für experimentelle und theoretische Teilchenphysik. Die Wissenschaftler:innen des MBI forschen auf dem Gebiet der fundamentalen Bausteine des Universums und deren Wechselwirkungen untereinander. Das MBI liefert Schlüsselbeiträge zu den derzeit größten Teilchenphysikexperimenten wie jene am Large Hadron Collider (LHC) und dem Antiproton Decelerator/ELENA am CERN bei Genf, dem Labor für Hochenergiephysik KEK in Japan oder den Laboratori Nazionali del Gran Sasso (LNGS) in Italien.
Dominikanerbastei 16, 1010 Wien
Weitere Forschungseinrichtungen
Institut für Technikfolgen-Abschätzung - ITA

Das ITA untersucht Auswirkungen des technischen Wandels auf Gesellschaft, Wirtschaft, Umwelt und Gesundheit, um zu einem besseren Verständnis der gesellschaftlichen Relevanz von Technik beizutragen und Technikfolgenabschätzung weiterzuentwickeln. Forschende aus Natur-, Technik- und Sozialwissenschaften wirken fachübergreifend zusammen, Erfahrungen von Expert:innen, Interessenvertreter:innen und Nutzer:innen werden in die Analysen integriert. Die entwickelten Empfehlungen dienen der Politik – etwa dem Nationalrat –, Verwaltung und Öffentlichkeit zur Orientierung und Entscheidungsfundierung.
Bäckerstraße 13, 1010 Wien
